Akkordeon
Akkordeon
Lehrer: Johanna Pallierer, Susanne Haselsteiner-Bergauer, Gregor Sommer
Ballett
Ballett
Lehrer: Margit Würzler
Bass-Tuba
Bass-Tuba
Lehrer: Gregor Sommer, Johannes Hofmann, Fritz Rauch
Bläserklasse
Bläserklasse
Lehrer: Karl Bergauer, Herbert Frühwirth, Petra Löw, Gregor Sommer, MMag. Marlene Hummel
Blockflöte
Blockflöte
Lehrer: Mag. Gabriele Drab, Herbert Frühwirth, Mag. Angelika Böhm, Susanne Haselsteiner-Bergauer, Mag. Irmgard Hörndler-Luckner, Mag. Eva Mautner (Karenz), Mag. Prisca Schlemmer, Karl Schöfmann
Blockflötenklasse
Blockflötenklasse
Lehrer: Mag. Angelika Böhm
Dirigieren
Dirigieren
Als Kapellmeister steht man gewöhnlich vor dem Problem, mit einer meist kurzen und einseitigen Dirigierausbildung eine Kapelle formen und qualitativ steigern zu müssen. Oft ist nicht klar, dass der Kapellmeister am musikalischen Gedeihen oder Verderben einer Kapelle den größßten Anteil hat.
Mit einer umfassenden Ausbildung in handwerklicher, psychologischer und musikalischer Hinsicht können DirigentInnen das Potential ihrer Kapellen oder Chöre besser ausschöpfen.
Dirigieren ist weit mehr als Schlagtechnik. Es ist eine umfassende Aufgabe: große Musikalität, Kenntnisse in Musikgeschichte, Stilfragen und Aufführungspraxis, psychologisches Geschick und sicheres Auftreten, das Erkennen der selbstverschuldeten Fehler sowie souveräne Menschenführung sind ebenso wichtige Bausteine wie eine glasklare Zeichengebung, gutes Gehör, musiktheoretische Kenntnisse, Wissen über die einzelnen Instrumente und die musikalische Ausstrahlung auf die Musiker.
Mit dem Dirigenten steht und fällt eine Kapelle.
Lehrer: Hans-Peter Manser
Drehleier
Drehleier
Bei der Drehleier handelt es sich um ein Streich-, Tasten und Borduninstrument.
Die Saiten werden anstatt mit einem Bogen - wie bei der Geige - mit einem Rad, an dem die Saiten anliegen, in Schwingung versetzt.
Üblicherweise hat die Drehleier so genannte Bordunsaiten, die in immer gleicher Tonhöhe klingen - ähnlich dem Prinzip des Dudelsacks. Die Spielsaite kann mittels einer Tastatur verkürzt werden, um Melodien zu spielen.
Die Drehleier ist in der Mittelalterlichen Musik (
Cuncti Simus) und in der Folkmusik anzutreffen. Es gibt heute keine mittelalterlichen Originalinstrumente mehr, als Vorlagen für Nachbauten dienen Abbildungen, Reliefs und Beschreibungen.
Lehrer: Svea Juckum-Bentz
E-Bass
E-Bass
Der elektrische Bass oder kurz E-Bass (auch Bass oder Bassgitarre genannt) ist ein zumeist aus Holz gefertigtes Saiteninstrument. Wie bei der E-Gitarre werden die Saitenschwingungen nicht primär durch einen akustischen Klangkörper verstärkt, sondern durch Tonabnehmer in elektrische Signale umgewandelt, die mit Hilfe eines Bassverstärkers und von Lautsprechern hörbar gemacht werden. Die Saiten des elektrischen Basses werden vom Bassisten mit den Fingern oder mit einem Plektrum gezupft.
Im Gegensatz zum Kontrabass hängt der elektrische Bass eher waagerecht vor dem Körper des Spielers. Dabei wird er von einem über die Schulter gelegten Tragegurt gehalten, so dass das Instrument auch im Stehen gespielt werden kann.
Als Bassinstrument hat er in einem Musikensemble die Basslinie zu übernehmen, typischerweise in der Jazz-, Rock-, Blues-, Country-, Pop-, Schlager- oder Tanzmusik. Das Standardmodell des E-Bass hat 4 Saiten die im Quartabstand (E-A-D-G) gestimmt sind. Immer weiter verbreitet ist auch der 5-saitige E-Bass, bei welchem eine tiefe H-Saite dazukommt.
Lehrer: Hubert Koci, Klaus Lahner
E-Gitarre
E-Gitarre
Lehrer: Johannes Grill, Hubert Koci, Klaus Lahner
Elektron. Tasteninstrument (Keyboard)
Elektron. Tasteninstrument (Keyboard)
Lehrer: Mag. Angelika Böhm, Willibald Gruber, Susanne Haselsteiner-Bergauer, Klaus Lahner, Johanna Pallierer, Gregor Sommer
Ensembles
Ensembles
Lehrer: Hubert Koci, Andrea Matheis, Horst Obermayer, Johann Strieg, Johannes Hofmann, Peter Hofmann
Fagott
Fagott
Lehrer: Mag. Christina Gaugl, MA
Flöte (Querflöte)
Flöte (Querflöte)
Lehrer: Mag. Karin Anderl, MMag. Marlene Hummel, Andrea Matheis, Karin Reda, Johanna Siakala
Flügelhorn
Flügelhorn
Lehrer: Mag. Gernot Kahofer, Karl Schöfmann, Leopold Zechmeister, Johannes Hofmann
Gitarre
Gitarre
Bei akustischen Gitarren entsteht der Ton durch Zupfen oder Schlagen der Saiten. Der Korpus der Gitarre verstärkt den Ton. Besonders ausschlaggebend für den Klang ist das Material und die Qualität der Decke (der Holzplatte, welche den Saiten zugewandt ist). Diese wird für einen perligen, harten Klang meist aus Zedernholz hergestellt (z. B. für spanische Gitarrenmusik) und für einen eher singenden, weichen Klang aus Fichtenholz (z.B. für romantische Musik). Sehr preisgünstige Gitarren sind auch aus Laminaten oder einfachem Sperrholz gefertigt. Der Hals besteht meist aus Cedro, Ahorn oder Mahagoni, das Griffbrett aus Ebenholz oder Palisander.
Die Konzertgitarre hat im Vergleich zur Western- und E-Gitarre ein breiteres Griffbrett. Die drei Basssaiten sind aus Nylonseide und mit Kupfer- oder Silberdraht umsponnen, gelegentlich auch die 3. (G) Saite. Die drei (bzw. zwei) Melodiesaiten sind aus massivem Nylon. Seit einiger Zeit wird für sie auch Polyvinylidenfluorid (PVDF) benutzt, ein Material, das eine deutlich höhere Dichte als Nylon aufweist.
Die ersten Konzertgitarren von heutiger Größe und Bauart finden sich ab Mitte des 19. Jahrhunderts in Spanien.
Lehrer: Jutta Geister, Johannes Grill, Hubert Koci, Klaus Lahner
Horn
Horn
Lehrer: Mag. Angelika Böhm, Peter Hofmann
Jagdhorn
Jagdhorn
Lehrer: Peter Hofmann, Mag. Gernot Kahofer
Klarinette
Klarinette
Lehrer: Herbert Frühwirth, Theresa Hajny, Mag. Hörndler-Luckner Irmgard, Mag. Loew Petra, Schacher Andreas, Strieg Johann
Klavier
Klavier
Lehrer: Svea Bentz, Mag. Angelika Böhm, Willibald Gruber, Susanne Haselsteiner-Bergauer, Mag. Irmgard Hörndler-Luckner, Mag. Anna Jenny, Johanna Pallierer, Karin Reda, Mag. Jacqueline Schodl, Gregor Sommer, Reinhard Süss
Komposition
Komposition
Lehrer: Reinhard Süss
Kontrabass
Kontrabass
Der Kontrabass ist - obwohl er oft zupfend gespielt wird - ein Streichinstrument.
Anders als Violine, Viola und Cello stammt er aber von der Familie der Gambeninstrumente ab, davon kommt die sich nach oben hin verjüngende Form des Korpus.
Der Kontrabass übernimmt in Ensembles immer die Bassfunktion, nur selten sind ihm solostische Teile oder gar ganze Musikstücke gewidmet.
In der Klassischen Musik wird der Kontrabass überwiegend gestrichen. In der Popularmusik, aber auch in der Volksmusik kommt er zumeist gezupft zum Einsatz. Diese beiden Spielweisen unterscheiden sich grundsätzlich in Klang und Technik.
Lehrer: Roland Bentz, Klaus Lahner
Musicalklasse
Musikalische Früherziehung
Musikalische Früherziehung
Lehrer: Mag. Angelika Böhm, Elisabeth Hofmann, Mag. Christina Gaugl, MA
Musiktheorie
Musiktheorie
Lehrer: Hans-Peter Manser, Gregor Sommer
Oboe (Wiener Oboe)
Oboe (Wiener Oboe)
Lehrer: Mag. Prisca Schlemmer
Orchester
Orchester
Lehrer: Johannes Hofmann, Horst Obermayer
Pfeifenorgel (Kirchenorgel)
Pfeifenorgel (Kirchenorgel)
Lehrer: Johanna Pallierer, Susanne Haselsteiner-Bergauer, Mag. Ingrid Bendl
Posaune
Posaune
Lehrer: Fritz Rauch, Gregor Sommer
Saxophon
Saxophon
Lehrer: Theresa Hajny, Mag. Hörndler-Luckner Irmgard, Mag. Loew Petra, Schacher Andreas, Strieg Johann
Schlagwerk
Schlagwerk
Lehrer: David Kieweg, Andreas Fäulhammer, Mag. Lukas Knöfler, Mag. Ioan Minda
Singgruppe
Singgruppe
Lehrer: Johanna Pallierer, Mag. Darlene Schubert-Wundsam, Mag. Ingrid Bendl
Spielmusik
Spielmusik
Lehrer: Hubert Koci
Stimmbildung
Stimmbildung
Lehrer: Mag. Ingrid Bendl, Jutta Geister, Mag. Darlene Schubert-Wundsam
Tenorhorn
Tenorhorn
Lehrer: Johannes Hofmann, Peter Hofmann, Karl Schöfmann, Wolfgang Strasser, Mag. Gernot Kahofer
Trompete
Trompete
Lehrer: Johannes Hofmann, Mag. Gernot Kahofer, Karl Schöfmann, Leopold Zechmeister
Viola
Viola
Die Viola oder Bratsche wird auch gerne als große Schwester der Violine bezeichnet. Der einzige sichtbare Unterschied ist die etwas längere Mensur.
Der Klang ist aber sehr unterschiedlich: Mit ihrer um eine Quinte tieferen Stimmung hat die Viola einen wärmeren, gehaltvolleren und sonorigeren Charakter als die Violine.
Die Tonentwicklung braucht etwas mehr Zeit, deshalb kommen in der Bratschenliteratur selten ganz schnelle Passagen vor, dies bleibt der Violine überlassen.
In der klassischen Orchester- und Kammermusik füllt die Viola nicht nur den Klang im mittleren Frequenzbereich, ihr kommen auch führende Aufgaben in der Polyphonie, beim Entwickeln der Gegenstimme, zu.
Lehrer: Svea Juckum-Bentz, Roland Bentz
Violine
Violine
Die Violine ist das kleinste und am höchsten klingende Streichinstrument.
Sie hat sich aus der mittelalterlichen Fidel und dem Rebek entwickelt und ihre Form wurde seit dem 16.Jahrhundert nicht mehr verändert.
In der Klassischen Musik ist die Geige die Königin der Instrumente, die Orchester- und Kammermusikliteratur für Violine bildet mit der den Grundstock der Instrumentalmusik.
Heute gibt es Anpassungen und technische Hilfsmittel, die Geige elektrisch zu Verstärken. Damit wird sie wieder interessant für die Popularmusik.
Mit Vanessa Mae oder dem Bond-Quartett gab es auch einige kuzzeitige Erfolge der Violine in den Charts.
Musikalisch besonders ergiebig ist der Einsatz der Geige im Cross-Over Bereich - also dort, wo alte Musiktraditionen auf neue Kläge treffen.
Lehrer: Svea Juckum-Bentz, Roland Bentz
Violoncello
Violoncello
Lehrer: Mag. Maria Elena Mocciaro
Volksmusikensemble
Volksmusikensemble
Hubert Koci
Lehrer: